22.01.2010

Herforder Modehersteller zieht positive Bilanz für 2009

Brinkmann-Gruppe steigert den Gewinn.

Die Herforder Brinkmann-Gruppe zieht für das Jahr 2009 insgesamt eine positive Bilanz. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen konnte der Bekleidungshersteller seinen Gewinn im abgelaufenen Geschäftsjahr prozentual leicht steigern. „Obwohl 2009 für uns wirtschaftlich nicht einfach war, haben wir dank frühzeitig eingeleiteter Restrukturierungsmaßnahmen und eines straffen Kostenmanagements - unter anderem in der Logistik - dennoch ein für diese Zeiten gutes Ergebnis erzielt“, betonen die geschäftsführenden Gesellschafter Wolfgang und Klaus Brinkmann.

Der Umsatz sank auf 212 Millionen Euro (238 Millionen). Fünfzig Prozent des Umsatzrückganges ist auf den Verlust der Lizenz Burberry und der Einbrüche im Exportgeschäft der Lizenzmarke Etienne Aigner zurückzuführen. Während sich die Brinkmann-Gruppe im Inland stabil entwickelt hat, musste sie im Export in Folge der globalen Wirtschaftskrise Umsatzverluste hinnehmen. Die größten Einbrüche gab es in Großbritannien und Russland, die besonders stark von der Wirtschaftskrise betroffen sind. Der Exportanteil lag 2009 bei 47 Prozent und ist damit gegenüber dem Vorjahreswert von 49 Prozent leicht rückläufig. Hauptexportländer sind Italien, Frankreich und die Niederlande.

Die Marken der Gruppe haben sich unterschiedlich entwickelt. Gut behaupten konnten sich bugatti, Pikeur, Wilvorst und Eduard Dressler. Alle haben Marktanteile gewonnen. Von einem maßgeblichen Verlustbringer hat sich inzwischen der Männermodehersteller getrennt: Die Firma Blicker wurde zum 31. März 2009 geschlossen, außerdem ist Odermark neu strukturiert worden. Mit diesen Maßnahmen hat die Brinkmann-Gruppe ihr Portfolio optimiert und sieht sich für die Zukunft gut aufgestellt.

Für das abgelaufene Geschäftsjahr wurden für das Unternehmen Gesamtinvestitionen in Höhe von eineinhalb Millionen Euro getätigt. Anfang des Jahres wird der Bauantrag für die Errichtung eines weiteren Verwaltungsgebäudes am Stammsitz in Herford gestellt. Es soll 2011 bezugsfertig sein. Das Investitionsvolumen beträgt dafür ca. vier bis fünf Millionen Euro.

Im Inland zählt die Brinkmann-Gruppe 985 Beschäftigte, davon 48 Auszubildende. Weltweit arbeiten über 4000 Personen für die Brinkmann-Gruppe.

Entwicklung der Marken

Das international erfolgreiche Label bugatti hat 2009 seine Marktposition in Deutschland ausgebaut. Der Exportanteil sank leicht um drei Prozent, liegt aber immer noch über 50 Prozent.

Insgesamt gut entwickelt hat sich das Retail-Geschäft: Der Umsatz mit Flächen und Stores stieg um 25 Prozent. Die Steigerung resultiert unter anderem aus 21 neuen Shops und Stores, die 2009 im In- und Ausland ihre Pforten öffneten.

Von dieser Entwicklung konnten auch die Lizenzprodukte profitieren, die sowohl im Retailbereich aber auch in den Wholesale/Stammabteilungen deutlich zulegten. bugatti hat 15 Partner unter Vertrag, die Palette reicht von Kopfbedeckungen über Schuhe bis hin zu Taschen, Homewear und Bettsystemen.

Investitionen in die Marke sollen bugatti in diesem Jahr weiter stärken. Für das Label startet 2010 eine breit angelegte Werbekampagne. Die Werbemaßnahmen sollen bugatti als europäische Marke positionieren. Dementsprechend gibt sich bugatti in Zukunft das Prädikat „The European Brand“. Schon jetzt werden 4,5 Millionen bugatti Teile pro Jahr in mehr als 60 Länder der Welt geliefert. Besonders beliebt ist die Marke bei den Italienern.

Für die Mode der Designerin Doris Hartwich hat die Brinkmann-Gruppe 2009 ein Relaunch auf den Weg gebracht, um die Lizenzmarke für die Zukunft zu stärken. Die Kollektion ist im Premium-Segment platziert und wird unter dem Label „Hartwich“ angeboten. Der Relaunch wird erstmals zum Herbst/Winter 2010 umgesetzt. Die Neuausrichtung wird die Attraktivität des Labels weiter steigern und im Wettbewerb stärken. Dafür sorgen Optimierungen bei Kollektion, Preisstruktur und Marktauftritt. Der Handel reagierte darauf durchweg positiv. Unangetastet bleibt das Wesen der Marke: Die international erfolgreiche Handschrift der Designerin macht das Männermode-Label weiterhin unverwechselbar.

Durch Nutzung von Synergien innerhalb der Firmengruppe werden unter dem Dach von Wilvorst in Northeim die beiden Labels atelier torino und Corpus Line aufgestellt. Corpus Line wird seinen Marktvorsprung besonders durch das innovative Body Scanning Computersystem „One Step System“ ausbauen. Dieses System ist inzwischen im Handel erfolgreich getestet und läutet eine neue Ära auf dem Markt für Maßkonfektion ein. atelier torino ist in dem Segment Modern Classic eine erfolgreiche Marke. Besonders beim Sakko ist diese Marke durch interessante Preisgestaltung und Produktentwicklungen ansprechend und begehrt.

Abgegeben hat Odermark die Lizenzmarke DAKS. Diese bleibt allerdings in der Brinkmann-Gruppe und wird künftig von dem Unternehmen Eduard Dressler in Großostheim geführt. Daneben konnte Eduard Dressler 2009 auch die Marke Kaiser Design erwerben. Die hochwertige Anzug- und Sakkomarke passt zur Qualitätsaussage von Eduard Dressler. Das Unternehmen erwartet durch die neuen Marken eine Umsatzsteigerung. Darüber hinaus zählt die Herrenmode-Lizenz Etienne Aigner zu Eduard Dressler.

Eduard Dressler hat als Komplettanbieter für Anzüge, Sakkos, Hosen, Mäntel, Jacken und Accessoires 2009 in fast allen Märkten seine Positionierung und Marktanteile erhalten. Leichte Umsatzeinbußen gab es durch die Wirtschaftskrise lediglich in den Märkten Russland und Osteuropa. Im Inland hat das Unternehmen im zweiten Halbjahr ein Umsatzwachstum erzielt. Die Vororderzahlen für 2010 lassen Eduard Dressler insgesamt positiv nach vorne schauen.

Wilvorst, der Hersteller festlicher Abendmode für den Mann, hat sich auch 2009 in Deutschland gut behauptet. Das Unternehmen aus Northeim konnte im Inland im vergangenen Jahr ein leichtes Umsatzplus verbuchen. Damit bleibt Wilvorst Marktführer in seinem Marktsegment trotz zunehmenden Wettbewerbs und Wirtschaftskrise. Im Export hat das Unternehmen Rückgänge hinnehmen müssen. Besonders in den Fremdwährungsländern herrschte Zurückhaltung bei der Auftragsvergabe. Fremdwährungsländer sind für Wilvorst unter anderem Großbritannien, Russland, Polen und die Vereinigten Arabischen Emirate. Insgesamt ist Wilvorst in 35 Ländern der Welt präsent. Die Expansion mit eigenen Flächen entwickelt sich positiv. Der hohe Inlandsproduktionsanteil von 40 Prozent sichert Qualität, Flexibilität und Know-how.

Die Marken Pikeur und Eskadron aus Werther/Westfalen präsentierten sich 2009 weiter stark im weltweiten Reitsportmarkt. Nach zwölf Jahren stetigen Wachstums musste zwar erstmals ein Umsatzminus verbucht werden, dennoch konnte das vergangene Jahr auf hohem Niveau abgeschlossen werden. Damit hat das Unternehmen den drittstärksten Umsatz der Firmengeschichte realisiert.

Vor allem im Export, sonst verlässlicher Wachstumsmotor im Pferdesport, kam es auf Grund der Weltwirtschaftkrise im ersten Halbjahr in einigen Ländern teils zu deutlichen Einbrüchen. Im zweiten Halbjahr hellte sich die Stimmung allerdings auf, und die Auftragslage stabilisiert sich weiter.

Als neuer Werbeträger konnte der Hersteller 2009 den Doppel-Olympiasieger in der Vielseitigkeit von Hongkong und Publikumsliebling, Hinrich Romeike, gewinnen. Romeike bewirbt die neue Pikeur Sicherheitsweste - ein Thema, das auch im Pferdesport immer mehr an Bedeutung gewinnt. Weitere Werbebotschafter für die Marken Pikeur und Eskadron sind Meredith Michaels-Beerbaum, Lisa Wilcox, Jessica Werndl, Benjamin Werndl, Ludger Beerbaum und Hubertus Schmidt, allesamt mit Goldmedaillen bei Olympia, Welt- oder Europameisterschaften dekoriert.

Große Erwartungen knüpft der Reitmodenspezialist an die Weltreiterspiele im September 2010 in Kentucky/USA. Dort wird Pikeur die deutsche Reit-Nationalmannschaft mit Turnier- und Ausgehbekleidung ausstatten. Pikeur ist seit 1972 offizieller Ausstatter des Deutschen Olympiade Komitees und hat sich bereits die Ausstatterrechte bis zur Olympiade London 2012 gesichert.

Die Umsatzentwicklung beim Bekleidungshaus Roland in Bremen lag auf Vorjahresniveau. Im ersten kompletten Jahr nach der

grundlegenden Neuaufstellung im zweiten Halbjahr 2008 konnte sowohl das Umsatzziel, als auch die starke Umsatzvorlage aus dem Räumungsverkauf vor dem Umbau erreicht werden. Ein Plus im Bereich Damenmode glich dabei ein leichtes Minus im Segment Herrenbekleidung aus.

 

Geschäftsführende Gesellschafter der Brinkmann-Gruppe sind Wolfgang Brinkmann (59) und Bruder Klaus Brinkmann (57).

 

Herford, 2010-01-22

 

22.01.2010

Herforder Modehersteller zieht positive Bilanz für 2009

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Herforder Modehersteller zieht positive Bilanz für 2009


Brinkmann-Gruppe steigert den Gewinn.

Die Herforder Brinkmann-Gruppe zieht für das Jahr 2009 insgesamt eine positive Bilanz. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen konnte der Bekleidungshersteller seinen Gewinn im abgelaufenen Geschäftsjahr prozentual leicht steigern. „Obwohl 2009 für uns wirtschaftlich nicht einfach war, haben wir dank frühzeitig eingeleiteter Restrukturierungsmaßnahmen und eines straffen Kostenmanagements - unter anderem in der Logistik - dennoch ein für diese Zeiten gutes Ergebnis erzielt“, betonen die geschäftsführenden Gesellschafter Wolfgang und Klaus Brinkmann.

Der Umsatz sank auf 212 Millionen Euro (238 Millionen). Fünfzig Prozent des Umsatzrückganges ist auf den Verlust der Lizenz Burberry und der Einbrüche im Exportgeschäft der Lizenzmarke Etienne Aigner zurückzuführen. Während sich die Brinkmann-Gruppe im Inland stabil entwickelt hat, musste sie im Export in Folge der globalen Wirtschaftskrise Umsatzverluste hinnehmen. Die größten Einbrüche gab es in Großbritannien und Russland, die besonders stark von der Wirtschaftskrise betroffen sind. Der Exportanteil lag 2009 bei 47 Prozent und ist damit gegenüber dem Vorjahreswert von 49 Prozent leicht rückläufig. Hauptexportländer sind Italien, Frankreich und die Niederlande.

Die Marken der Gruppe haben sich unterschiedlich entwickelt. Gut behaupten konnten sich bugatti, Pikeur, Wilvorst und Eduard Dressler. Alle haben Marktanteile gewonnen. Von einem maßgeblichen Verlustbringer hat sich inzwischen der Männermodehersteller getrennt: Die Firma Blicker wurde zum 31. März 2009 geschlossen, außerdem ist Odermark neu strukturiert worden. Mit diesen Maßnahmen hat die Brinkmann-Gruppe ihr Portfolio optimiert und sieht sich für die Zukunft gut aufgestellt.

Für das abgelaufene Geschäftsjahr wurden für das Unternehmen Gesamtinvestitionen in Höhe von eineinhalb Millionen Euro getätigt. Anfang des Jahres wird der Bauantrag für die Errichtung eines weiteren Verwaltungsgebäudes am Stammsitz in Herford gestellt. Es soll 2011 bezugsfertig sein. Das Investitionsvolumen beträgt dafür ca. vier bis fünf Millionen Euro.

Im Inland zählt die Brinkmann-Gruppe 985 Beschäftigte, davon 48 Auszubildende. Weltweit arbeiten über 4000 Personen für die Brinkmann-Gruppe.

Entwicklung der Marken

Das international erfolgreiche Label bugatti hat 2009 seine Marktposition in Deutschland ausgebaut. Der Exportanteil sank leicht um drei Prozent, liegt aber immer noch über 50 Prozent.

Insgesamt gut entwickelt hat sich das Retail-Geschäft: Der Umsatz mit Flächen und Stores stieg um 25 Prozent. Die Steigerung resultiert unter anderem aus 21 neuen Shops und Stores, die 2009 im In- und Ausland ihre Pforten öffneten.

Von dieser Entwicklung konnten auch die Lizenzprodukte profitieren, die sowohl im Retailbereich aber auch in den Wholesale/Stammabteilungen deutlich zulegten. bugatti hat 15 Partner unter Vertrag, die Palette reicht von Kopfbedeckungen über Schuhe bis hin zu Taschen, Homewear und Bettsystemen.

Investitionen in die Marke sollen bugatti in diesem Jahr weiter stärken. Für das Label startet 2010 eine breit angelegte Werbekampagne. Die Werbemaßnahmen sollen bugatti als europäische Marke positionieren. Dementsprechend gibt sich bugatti in Zukunft das Prädikat „The European Brand“. Schon jetzt werden 4,5 Millionen bugatti Teile pro Jahr in mehr als 60 Länder der Welt geliefert. Besonders beliebt ist die Marke bei den Italienern.

Für die Mode der Designerin Doris Hartwich hat die Brinkmann-Gruppe 2009 ein Relaunch auf den Weg gebracht, um die Lizenzmarke für die Zukunft zu stärken. Die Kollektion ist im Premium-Segment platziert und wird unter dem Label „Hartwich“ angeboten. Der Relaunch wird erstmals zum Herbst/Winter 2010 umgesetzt. Die Neuausrichtung wird die Attraktivität des Labels weiter steigern und im Wettbewerb stärken. Dafür sorgen Optimierungen bei Kollektion, Preisstruktur und Marktauftritt. Der Handel reagierte darauf durchweg positiv. Unangetastet bleibt das Wesen der Marke: Die international erfolgreiche Handschrift der Designerin macht das Männermode-Label weiterhin unverwechselbar.

Durch Nutzung von Synergien innerhalb der Firmengruppe werden unter dem Dach von Wilvorst in Northeim die beiden Labels atelier torino und Corpus Line aufgestellt. Corpus Line wird seinen Marktvorsprung besonders durch das innovative Body Scanning Computersystem „One Step System“ ausbauen. Dieses System ist inzwischen im Handel erfolgreich getestet und läutet eine neue Ära auf dem Markt für Maßkonfektion ein. atelier torino ist in dem Segment Modern Classic eine erfolgreiche Marke. Besonders beim Sakko ist diese Marke durch interessante Preisgestaltung und Produktentwicklungen ansprechend und begehrt.

Abgegeben hat Odermark die Lizenzmarke DAKS. Diese bleibt allerdings in der Brinkmann-Gruppe und wird künftig von dem Unternehmen Eduard Dressler in Großostheim geführt. Daneben konnte Eduard Dressler 2009 auch die Marke Kaiser Design erwerben. Die hochwertige Anzug- und Sakkomarke passt zur Qualitätsaussage von Eduard Dressler. Das Unternehmen erwartet durch die neuen Marken eine Umsatzsteigerung. Darüber hinaus zählt die Herrenmode-Lizenz Etienne Aigner zu Eduard Dressler.

Eduard Dressler hat als Komplettanbieter für Anzüge, Sakkos, Hosen, Mäntel, Jacken und Accessoires 2009 in fast allen Märkten seine Positionierung und Marktanteile erhalten. Leichte Umsatzeinbußen gab es durch die Wirtschaftskrise lediglich in den Märkten Russland und Osteuropa. Im Inland hat das Unternehmen im zweiten Halbjahr ein Umsatzwachstum erzielt. Die Vororderzahlen für 2010 lassen Eduard Dressler insgesamt positiv nach vorne schauen.

Wilvorst, der Hersteller festlicher Abendmode für den Mann, hat sich auch 2009 in Deutschland gut behauptet. Das Unternehmen aus Northeim konnte im Inland im vergangenen Jahr ein leichtes Umsatzplus verbuchen. Damit bleibt Wilvorst Marktführer in seinem Marktsegment trotz zunehmenden Wettbewerbs und Wirtschaftskrise. Im Export hat das Unternehmen Rückgänge hinnehmen müssen. Besonders in den Fremdwährungsländern herrschte Zurückhaltung bei der Auftragsvergabe. Fremdwährungsländer sind für Wilvorst unter anderem Großbritannien, Russland, Polen und die Vereinigten Arabischen Emirate. Insgesamt ist Wilvorst in 35 Ländern der Welt präsent. Die Expansion mit eigenen Flächen entwickelt sich positiv. Der hohe Inlandsproduktionsanteil von 40 Prozent sichert Qualität, Flexibilität und Know-how.

Die Marken Pikeur und Eskadron aus Werther/Westfalen präsentierten sich 2009 weiter stark im weltweiten Reitsportmarkt. Nach zwölf Jahren stetigen Wachstums musste zwar erstmals ein Umsatzminus verbucht werden, dennoch konnte das vergangene Jahr auf hohem Niveau abgeschlossen werden. Damit hat das Unternehmen den drittstärksten Umsatz der Firmengeschichte realisiert.

Vor allem im Export, sonst verlässlicher Wachstumsmotor im Pferdesport, kam es auf Grund der Weltwirtschaftkrise im ersten Halbjahr in einigen Ländern teils zu deutlichen Einbrüchen. Im zweiten Halbjahr hellte sich die Stimmung allerdings auf, und die Auftragslage stabilisiert sich weiter.

Als neuer Werbeträger konnte der Hersteller 2009 den Doppel-Olympiasieger in der Vielseitigkeit von Hongkong und Publikumsliebling, Hinrich Romeike, gewinnen. Romeike bewirbt die neue Pikeur Sicherheitsweste - ein Thema, das auch im Pferdesport immer mehr an Bedeutung gewinnt. Weitere Werbebotschafter für die Marken Pikeur und Eskadron sind Meredith Michaels-Beerbaum, Lisa Wilcox, Jessica Werndl, Benjamin Werndl, Ludger Beerbaum und Hubertus Schmidt, allesamt mit Goldmedaillen bei Olympia, Welt- oder Europameisterschaften dekoriert.

Große Erwartungen knüpft der Reitmodenspezialist an die Weltreiterspiele im September 2010 in Kentucky/USA. Dort wird Pikeur die deutsche Reit-Nationalmannschaft mit Turnier- und Ausgehbekleidung ausstatten. Pikeur ist seit 1972 offizieller Ausstatter des Deutschen Olympiade Komitees und hat sich bereits die Ausstatterrechte bis zur Olympiade London 2012 gesichert.

Die Umsatzentwicklung beim Bekleidungshaus Roland in Bremen lag auf Vorjahresniveau. Im ersten kompletten Jahr nach der

grundlegenden Neuaufstellung im zweiten Halbjahr 2008 konnte sowohl das Umsatzziel, als auch die starke Umsatzvorlage aus dem Räumungsverkauf vor dem Umbau erreicht werden. Ein Plus im Bereich Damenmode glich dabei ein leichtes Minus im Segment Herrenbekleidung aus.

 

Geschäftsführende Gesellschafter der Brinkmann-Gruppe sind Wolfgang Brinkmann (59) und Bruder Klaus Brinkmann (57).

 

Herford, 2010-01-22

 


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Public Relations
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Brinkmann

Hansastraße 55
32049 Herford
Deutschland


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Fax: +49 (0) 52 21 / 88 4 - 225

E-Mail: t.bobel(at)bugatti.de

Ann-Kathrin Zich

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