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blaues Sakko im Casual Look

Fashion is a language that creates itself in clothes to interpret reality.
Karl Lagerfeld

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Outfit für dein Vorstellungsgespräch – Der erste Eindruck zählt!

Die Kleidung für dein Vorstellungsgespräch sollte gut und mit Bedacht gewählt werden. Schließlich zählt das Sprichwort „Kleider machen Leute“ nicht ohne Grund - und das gilt auch in der Businesswelt. Natürlich sind die Sozialkompetenz und das Fachwissen für die ausgeschriebene Stelle sowie die Persönlichkeit des Bewerbers immer noch die ausschlaggebenden Dinge bei einem Vorstellungsgespräch. 

Dennoch: Der erste Eindruck zählt. Dein tadelloses Outfit, welches gut durchdacht und auf die jeweilige Situation abgestimmt worden ist, kann für dich absolut von Vorteil sein. Durch deine Kleidung kannst du durchsetzungsfähiger, kompetenter, kommunikativer oder auch seriöser wirken.

schwarzer Business Anzug von bugatti

Der Dresscode macht‘s – authentisch und perfekt angezogen

Der Dresscode, der für dein Vorstellungsgespräch gewählt werden sollte, richtet sich nach mehreren Einzelaspekten, die beachtet werden sollten. Hierbei kommt es immer auf die Stelle an, auf die du dich bewirbst, sowie auf die Branche und Unternehmenskultur. 

Es ist besser, eher etwas overdressed als underdressed zum Vorstellungstermin zu erscheinen. Aber dennoch solltest du dich als Bewerber nicht verkleiden sondern authentisch bleiben. 

Wer besser angezogen ist als der Chef, kann schnell die Akzeptanz verlieren. Solch einen Eindruck möchte selbstverständlich niemand erwecken. Aber wie bist du perfekt angezogen für das Gespräch mit deinem potentiellen Arbeitgeber?

Dein Dresscode sollte so ausgewählt werden, dass er zu deiner Persönlichkeit und dem Gesprächsanlass passt. Wer hier überzeugen möchte, sollte auf die Details achten. So ist nicht nur die Frage, welchen Anzug oder welches Sakko wähle ich, wichtig, sondern auch Kleinigkeiten, wie beispielsweise die Farbe der Strümpfe oder die der Bluse und das Tragen einer Krawatte. Schließlich können auch solche banal erscheinenden Details den Gesamteindruck auf deinen Gesprächspartner unterschwellig beeinflussen.

Persönlichkeit und Job legen dein Outfit fest

Auf der sicheren Seite befindest du dich, wenn dein Outfit stimmig zu deiner Persönlichkeit und zur angestrebten Stelle ist. Drei wichtige Aspekte sollten hierbei auf jeden Fall von dir beachtet werden:

Sauberkeit und gepflegtes Auftreten

Normalerweise sollte dies ohne viele Erklärungen eine Selbstverständlichkeit sein. Bei diesem ersten Punkt geht es um ein sauberes und gepflegtes Auftreten. In deiner Kleidung sollten keinerlei Flecken oder Falten sein. Auch sollte dein Outfit weder abgetragen noch ungewaschen sein. Anzughosen und Sakkos sollten gebügelt sein und gepflegt aussehen. Saubere Fingernägel, gewaschene Haare und alles andere, was ein gepflegtes Äußeres ausmachen, sollten hier keiner Erwähnung bedürfen. 

Outfit passend zum Job wählen

Die Kleidung für dein Vorstellungsgespräch sollte so gewählt werden, dass sie zur Kultur des Unternehmens, dem Dresscode der Kollegen und dem angestrebten Beruf oder Praktikumsplatz passend ist.

Ein angehender Banker sollte seinem zukünftigen Arbeitgeber anders gegenübertreten als ein Mechaniker in einer Werkstatt. Im letzteren Fall kann beispielsweise auch mal eine moderne Jeans mit einem eleganten Hemd im Casual Look gewählt werden. Passende Lederschuhe runden das Bild ab und lassen den Bewerber ebenfalls gut angezogen aussehen. All dies findest du natürlich in großer Auswahl bei bugatti.

Wer sich auf einen Praktikumsplatz oder einen Nebenjob bewirbt, ist mit einer schlichten Hose, einem Hemd und Pullover bereits angemessen gekleidet.

Glaubwürdigkeit im Outfit wiederspiegeln

Ein souveränes Auftreten sollte dein oberstes Ziel im Vorstellungsgespräch sein. So aufzutreten kann durch ein entsprechend passendes Outfit enorm erleichtert werden. Wohlfühlen hat hierbei eine hohe Priorität und danach sollte auch deine Kleidung ausgesucht werden. Ein schickes Kostüm für die Dame oder ein modernes Jackett für den Herren, welche beispielsweise auch mal im Alltag getragen werden können, erhöhen den Wohlfühlfaktor und lockern die eigene Stimmung und die anfängliche Nervosität vor einem solchen Treffen mit Führungskräften eines Unternehmens auf.



Sakkos und Blazer richtig knöpfen und tragen

Diese kleinen Hinweise können sich für dich im Gespräch mit dem Geschäftsführer oder dem Personaler als äußerst nützlich erweisen. Oft passieren in solchen Situationen kleine Fehler, wo sie nicht vermutet werden. Gerade bei Männern, die ein Sakko tragen, entstehen oft Unsicherheiten, ob und wie die Knöpfe genutzt werden sollen. Die Sakkos und Blazer von bugatti eignen sich perfekt für einen aussagekräftigen Auftritt bei deinem nächsten Vorstellungsgespräch. Durch die Besonderheiten der einzelnen Kleidungsstücke, wie beispielsweise die hochwertig gearbeiteten Knöpfe an den Ärmeln und den Verschlüssen, entsteht ein souveräner Eindruck.

Beim Tragen eines Sakkos können leicht Fehler gemacht werden. Dazu geben wir dir hier einige Tipps, wie die Knöpfe an einem Sakko für Herren oder auch an einem Blazer für Damen geschlossen oder geöffnet werden sollten, damit alles nach dem immer noch aktuellen Knigge-Regeln ablaufen kann.

  • Sakkos mit zwei Knöpfen :Der untere Knopf bleibt geöffnet, während der obere geschlossen wird
  • Zweireiher: Hierbei werden immer alle Knöpfe komplett geschlossen.
  • Drei-Knopf-Sakko: Hier kann nur der mittlere Knopf geschlossen werden. Alternativ können auch die beiden obersten Knöpfe geschlossen werden, während der untere Knopf geöffnet bleiben darf. 
  • Vier-Knopf-Sakko: Die drei oberen Knöpfe oder die zwei Knöpfe in der Mitte können geschlossen werden.
  • Fünf-Knopf-Sakko: Der letzte Knopf bleibt immer geöffnet, die restlichen sind geschlossen.
  • Weste: Bei der Weste verhält es sich, wie bei den anderen Tragearten der Sakkos und Blazer – der untere Knopf bleibt geöffnet, die restlichen werden geschlossen.

Generell gelten beim Tragen eines Jacketts bestimmt Grundsätze, die jeder Anzugträger einmal gehört haben sollte. Beim Hinsetzen beispielsweise dürfen alle Knöpfe eines Sakkos geöffnet werden. Das Gleiche gilt für einen Blazer bei den Damen. Eine Ausnahme besteht hierbei nur bei Zweireihern – da bleiben grundsätzlich alle Knöpfe geschlossen, ganz gleich welche Temperaturen herrschen sollten. Beim Aufstehen werden dann aber sofort, vor einer Verabschiedung beispielsweise, die Knöpfe wieder auf die gleiche Weise geschlossen, wie vor dem Öffnen. 

Darauf kommt es an – die richtige Farbwahl treffen

Auch die Farben, die für dein Gesprächsoutfit gewählt werden, sind von Bedeutung. Gerade beim ersten Eindruck kommt häufig die Farbpsychologie mit ins Spiel. Diese sagt aus, dass die einzelnen Farben jeweils unterschiedliche Bedeutungen auf das Umfeld und somit auch auf deine Gesprächspartner, beispielsweise den Personaler oder die zukünftigen Kollegen haben können.

Hierbei steht jede Farbe für eine andere Emotion, die bei deinem Gegenüber damit ausgelöst werden kann. Diese Attribute, die den verschiedenen Farben nachgesagt werden, können die Betrachter unterbewusst und vor allem unbewusst in Entscheidungen und Emotionen beeinflussen. 

Die suggestive Kraft, die Farben auf die Kreativität und die Aufmerksamkeit ausüben wird noch immer sehr unterschätzt. 

Die Farbe Weiß als Beispiel wirkt dabei rein und einfach, strahlend und wahrhaftig.

Die Wahl dieser Farbe eignet sich besonders für Shirts, Blusen und Hemden – wobei es aber auch das Einzige in weiß bleiben sollte. Mit den Farben Schwarz und Rot hingegen sollten nur Akzente gesetzt werden, beispielsweise mit Einstecktücher oder kleinen Schals Diese Farben können durch die enorme Aussagekraft eher einschüchternd und zu kraftvoll wirken.

Statt Schwarz kann auch die Farbe Anthrazit gewählt werden. Grau, Braun und die Farbe Blau eignen sich ebenfalls hervorragend für dein Bewerbungsgespräch da diese Farben unter anderem Neutralität, Seriosität, Bodenhaftung und Ruhe ausstrahlen. Ein dunkler Blauton wirkt zudem noch autoritär – also passend für den ersten Eindruck. 

No-Gos – darauf solltest du achten

Styling-Fauxpas gibt es zur Genüge in der Welt der Mode und der Kleidung. Auch bei einem Vorstellungsgespräch gibt es diese kleinen Fehler, die sich einschleichen können. Grobe Pannen sollten auf jeden Fall vermieden werden, damit du einen guten ersten Eindruck hinterlassen kannst. 

Natürlich solltest du dich mit deiner Kleidung identifizieren können, damit du ein überzeugendes Selbstbildnis von dir erschaffen kannst.

Gewisse Prinzipien solltest du aber stets an dich selbst und auch an die von dir getragene Kleidung stellen.

Deine Schuhe sollten immer sauber und nicht abgetragen aussehen. Sneakers, Flipflops oder gar Sandalen haben hier allerdings nichts verloren und sollten auf das Tragen in der Freizeit beschränkt werden. 

Bei Frauen sollten die Fingernägel in einer neutralen und nicht zu extravaganten Farbe und nicht zu lang getragen werden. Männer sollten ihre Fingernägel kurz und sauber halten. Frisch gewaschene Haare, eine ordentliche Friseur und ein gepflegter Bart sorgen ebenfalls zu einem korrekten Erscheinungsbild.

Auch Fragen, wie mit Tätowierungen und Piercings zu verfahren ist, sollten geklärt sein. Piercings im Gesicht sollten vor dem Vorstellungsgespräch vorsichtshalber abgenommen werden. Ohrringe dürfen sowohl Männer als auch Frauen anbehalten. Auffällige Tätowierungen, die nicht mit der Kleidung verdeckt werden können, sollten abgedeckt werden.

Frauen sollten beim Bewerbungsgespräch auf keinen Fall zu kurze Röcke, knappe Kleidung und Trägertops tragen. Auch wenn du eine Top-Figur hast, kann dies schnell unseriös wirken.

Jogginghosen, zu aufreizende Kleidung, eine zu lange oder zu kurze Krawatte so wie eine durchsichtige Bluse unter dem Blazer sind sowohl für Berufseinsteiger, Praktikanten als auch Bewerber auf Führungspositionen ein absolutes Tabu und sollten keine Verwendung im Bewerbungsgespräch finden. 

Wenn ihr diese Tipps beherzigt und die Kleiderordnung des Unternehmens im Blick habt, sowie die Akzente im Outfit gekonnt setzt, dann ist euch ein guter erster Eindruck beim Vorstellungsgespräch sicher. 

 

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